Montag, 16. Dezember 2013

Umzugs Tipps der Greifswaldhelfer -Welt der Wunder

Tipps von den Greifswaldhelfern

Wer einen Umzug selbst durchführen will, sollte die Möglichkeit wahrnehmen, von einer Umzugsfirma einen erfahrenen Mitarbeiter zu mieten. So kann man sich sicher sein, dass die Möbel und Gegenstände sicher verstaut werden. Außerdem kennen die Profis viele Tricks, wie man die Möbel durch Türen oder Treppenaufgänge bekommt.

 

Neben Gurten, um die Möbel zu befestigen, stellen Decken einen idealen Schutz für die Möbel dar. Wenn Decken zu teuer sind, kann man sie auch mieten. In jüngster Zeit haben sich auch Schrumpffolien, die beispielsweise für das Verpacken bei Paletten genutzt werden, in der Praxis bewährt. Besonders bei Schränken verhindern sie, dass sich die Türen beim Tragen öffnen. Sie sind gut für die Möbel – schonend und sicher zugleich.


Auch die Frage, welche Kartons man wählen soll, ist wichtig, denn es gibt sehr viele verschiedene. Empfehlenswert sind Kartons, die wenigstens zweilagig sind. Sie kosten im Baumarkt zwischen 2€ und 2,50€. Im Netz gibt es sie oft für weniger Geld. 

– Für normale Sachen eignen sich die zweilagigen Kartons in Standardgröße, während man bei Büchern auf Bücherkartons zurückgreifen sollte. Spezielle Geschirrkartons halte ich hingegen nicht für notwendig. Wer so hochwertiges Geschirr hat, dass er/sie ganz sicher gehen will, sollte in jedem Fall Profis beauftragen. Sie wissen, was sie tun. Zum Einwickeln des Geschirrs ist und bleibt Zeitung das Beste, was mir bisher untergekommen ist. Obwohl es Seidenpapier und verschiedene Packmaterialien gibt, kann ich trotzdem immer nur Zeitung empfehlen. Wenn man dann nur noch ein paar Handtücher oder einen Pullover oben in den Karton legt, bleibt sicher alles heil.


Wer gute Kleidung angemessen transportieren will, sollte sogenannte Kleiderboxen nutzen. Man muss dann nur noch die Anziehsachen mit den Kleiderbügeln in die Kleiderbox umhängen. Sie sind aber nicht nur für den Umzug selbst praktisch: Viele benutzen sie auch in der neuen Wohnung/in dem neuen Haus weiter, bis die neuen Möbel eingetroffen oder die alten wieder aufgebaut sind.


Zum Abschluss ein paar wichtige Dinge: Bitte bedenken Sie, wie wichtig die Gesundheit Ihrer Freunde ist. Erkundigen Sie sich daher bei Ihrem Versicherungsvertreter, wie Ihre Helfer versichert sind. Riskieren Sie wirklich in keinem Fall Ihre Gesundheit. Einen Schrank kann man ersetzen oder reparieren, einen kaputten Rücken, um ein Beispiel zu nennen, nicht. 


Tragen Sie lieber nur kleine Sachen, und bauen Sie Großes auseinander. Das Tragen von Möbeln zu zweit ist Vertrauenssache. Klären Sie mit Ihrem Partner ab, wie Sie sich verhalten sollen, wenn etwas zu schwer wird. Lässt nur einer los und überrumpelt den anderen, können die Folgen für die Gesundheit katastrophal sein.


Mein Fazit: Es ist die beste Entscheidung, wenigstens ein bis zwei erfahrene Helfer zu holen. Das Wissen eines Profis ist meistens unbezahlbar, während Sie Fahrzeuge, Kartons, Decken und Gurte natürlich selbst mieten oder anschaffen können.




Dienstag, 10. Dezember 2013

Das falsche Umzugsfahrzeug und die Folgen Teil 2

Das falsche Umzugsfahrzeug und die Folgen (zweiter Teil)

Ein Umzug in dieser Größenordnung ist immer eine anstrengende Sache. 

 

Er sollte daher ‚nicht mal schnell nach der Arbeit‘ angegangen werden.

 

 Nach einem Arbeitstag von 6 bis 8 Stunden sind solche körperlichen Anstrengungen für die meisten schlicht zu viel.

  Seien Sie daher so vorausschauend, alle anderen Tätigkeiten auf andere Tage zu verschieben.

 Die Organisation von neuen Möbeln oder Dingen aus dem Baumarkt sollten Sie am besten vorher oder nachher erledigen.

 Konzentrieren Sie sich nur darauf, die alte Wohnung leerzuräumen und die neue Wohnung mit dem bereits Vorhandenen einzurichten. 

Sollen neue Möbel in die Wohnung, sollten diese am besten schon vorher aufgestellt sein.

 So haben Sie keinen überflüssigen Stress, und der Umzug wird ein Erfolg.


Vor diesem Hintergrund möchten wir Ihnen noch einmal folgende Tipps als Zusammenfassung geben:


1. Bei einem Umzug sollten Sie maximal 3-4 Fahrten benötigen, um alles von A nach B bringen zu können. 

Wählen Sie sonst unbedingt ein größeres Fahrzeug. Dasselbe gilt dann auch für größere Strecken.


2. Am Umzugstag sollten Sie nur eine Aufgabe haben: den Umzug. 

Zeit ist hier in jedem Fall Ihr Geld. Überlegen Sie sich des Weiteren vorher, wie Sie die gemieteten Mitarbeiter am besten einsetzen können.


3. Eine gute Vorbereitung ist bereits der halbe Umzug. 

Packen Sie alles ordentlich ein, demontieren Sie alles, soweit es nötig ist, und überlegen Sie sich schon, wohin am Ende alles soll.


Ein optimaler Umzug dieser Größenordnung sollte so ablaufen: 

Das Fahrzeug wird ohne Pausen beladen (ca. 3 Stunden) und dann ca. 2 Stunden entladen (zuerst die Möbel, dann die kleineren Sachen hinterher). 

So haben Sie in 5-6 Stunden eine Wohnung leer und die andere wieder voll. 

Dann können Sie die gemieteten Helfer in den Feierabend entlassen und das gemietete Fahrzeug zurückgeben. 

Anschließend können Sie sich in aller Ruhe die Zeit dafür nehmen, die anderen Aufgaben, wie beispielsweise das Einräumen, zu erledigen.

Freitag, 6. Dezember 2013

Das falsche Umzugsfahrzeug (Teil 1)

 Das falsche Umzugsfahrzeug und die Folgen (erster Teil)

Wir waren wieder einmal an einem Umzug beteiligt, der uns zeigte, dass besonders kostenbewusste Kunden manchmal am Ende mehr bezahlen müssen, als eine beauftrage Umzugsfirma in Rechnung gestellt hätte. 

 

Warum? Es wurde an der falschen Stelle gespart.

Eigentlich hatten sie einen guten Plan:

 Die Söhne mieteten einen Transporter und waren nach der Arbeit um 14 Uhr startbereit. 

Für die schweren Möbel haben sie von uns zwei professionelle Möbelträger geordert.

Jedoch haben sie den Umfang des Umzugs nicht richtig einschätzen können.

 Es ging hierbei nicht um einen kleinen Ein-Zimmer-Umzug, sondern um einen Umzug der Eltern. 

 

Es musste also eine komplette Wohnung mit Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer und sogar mit einem Arbeitszimmer ausgeräumt werden. 

Da der Transporter schon einmal da war, wurden auch gleich noch neue Möbel und ein paar Dinge aus dem Baumarkt geholt.

 

Die Folge dieser Fehleinschätzung: 

 

Aufgrund des zu klein gewählten Transporters endete der Umzug in einem kleinen Chaos, das nur mit viel Geld und einem anstrengenden Einsatz aller Beteiligten wieder aufgelöst werden konnte.

 

Wenn ein Umzug reibungslos ablaufen soll, sollten die Möbel immer zuerst in der neuen Wohnung stehen, damit dann die kleineren Sachen folgen können. 

Wenn der Transporter aber zu klein ist, klappt das natürlich nicht – und es scheint immer genau der Schrank aus der alten Wohnung zu fehlen, der gerade am dringendsten zum Aufstellen gebraucht wird.

 

Der (Zeit-)Aufwand für das Hin- und Zurückfahren ist dann bei derartig umfangreichen Umzügen unverhältnismäßig groß und verzögert alles.

 

 Zusätzlich hatten sich die Kunden unglücklicherweise auch noch dafür entschieden, unsere Mitarbeiter stundenweise zu mieten.

Bei so großen Umzügen sollte im besten Fall immer ein Fahrzeug eingesetzt werden, bei dem der komplette Wohnungsinhalt hineinpasst. 

 

Selbst bei kurzen Strecken ist das aus Zeitgründen unbedingt zu empfehlen. 

 

Denn so kann jeder Schrank direkt in der richtigen Reihenfolge an den richtigen Platz gebracht werden.

 

 Wenn kein passendes Fahrzeug verfügbar ist oder der nötige Führerschein fehlt, sollte daher auf einen Mietwagen und/ oder auf einen gemieteten Fahrer zurückgegriffen werden.

 

 Die meisten Autovermietungen können Ihnen auch direkt sagen, wo Sie einen passenden Fahrer buchen können.

 Dann sind Sie der Fahrzeugmieter und der gebuchte Helfer der Fahrzeugführer. 

So wird es dann auch auf dem Mietvertrag festgehalten.


Dienstag, 3. Dezember 2013

Firma Zapf Umzüge und greifswaldhelfer

 Unsere Zusammenarbeit mit der Firma Zapf Umzüge

Seit Jahren arbeiten wir sehr gut mit der Firma Zapf zusammen. 

Diese Zusammenarbeit betreffen dabei nicht nur das Thema Halteverbotszone und Be- und Entladungsarbeiten. 

Neuerdings übernehmen wir auch die Vorbesichtigungen. 

So ist es möglich, dass der Kunde ein genaues und seriöses Angebot erhält.

Unser Mitarbeiter für diese Aufträge hat schon mehr als 1000 Umzüge mit den Greifswaldhelfern durchgeführt und weiß genau, worauf es ankommt.

 Lassen Sie sich also am besten einfach beraten!


Umzüge mit den Greifswaldhelfern

 Umzüge mit den Greifswaldhelfern


Neuer Service: Dank der Zusammenarbeit mit einer guten Malerfirma sind wir nun besser und schneller dazu in der Lage, uns nach dem erfolgten Umzug um alle weiteren Belange der Wohnung oder des Hauses zu kümmern.

 Der Mieter verlässt sein altes Zuhause, und wir kümmern uns um den Rest. Die restliche Beräumung, eine Vorabnahme mit dem Vermieter, das Herrichten der Wohnung und natürlich die Übergabe an den Eigentümer.

 So muss der ehemalige Bewohner nicht noch einmal nach Greifswald kommen, und er spart sich Zeit, Nerven sowie Stress.

 Ein Service, der gerne und oft von unseren Kunden in Anspruch genommen wird.

Mittwoch, 20. November 2013

Die Qual der Wahl

Die Qual der Wahl

Wir bekamen von einer Mutter einen Anruf, nachdem sie uns im Netz gefunden hatte.

 Ihre Tochter studiert und hatte nur sehr wenige Sachen, die transportiert werden sollten. Die Schwierigkeit war eher, dass der Umzug ans andere Ende von Deutschland führen musste.

 Welche Möglichkeiten hathe sie? Der erste Weg: Sie kann einen Transporter oder ein vergleichbares Fahrzeuge selbst mieten und selbst fahren. Was gibt es dabei zu beachten?

 Eine kleine Liste zur Orientierung: - Prüfen Sie, ob Sie das benötigte Fahrzeug überhaupt fahren dürfen. 

- Bedenken Sie die Fahrkosten. Der Dieselverbrauch liegt je nach Fahrweise und Fahrzeug zwischen 10 und 16 Litern.

 - Vergleichen Sie die Angebote der verschiedenen Autovermietungen.

 - Erkundigen Sie sich, ob es möglich ist, das Fahrzeug am Zielort abzugeben. Wenn dies nicht möglich ist, ermitteln Sie, wie weit die nächste mögliche Abgabestelle entfernt ist.

 - Sehr wichtig: Fragen Sie, ob die Rückhol-Kilometer bezahlt werden müssen. Viele Autovermietungen verschweigen das.

 - Eine letzte, nicht minder wichtige Frage: Trauen Sie sich die Strecke mit einem Transporter überhaupt zu?

 Die zweite Möglichkeit: Koralus Greifswald Helfer beauftragen und die Sachen mit einem passenden Fahrzeug erledigen lassen.

 Der dritte Weg: Eine empfehlenswerte Lösung ist die Seite Umzugsauktion.de. Dort können die Kunden in Ruhe zwischen verschiedenen Angeboten wählen und sind in guten Händen.

 Ein großer Vorteil: Die Kosten für die Angebote entfallen. Darüber hinaus ist dank der guten Service-Mitarbeiter sogar eine ausreichende Beratung möglich. 

Der Kunde kann ganz frei entscheiden, mit wem er seine Sachen transportieren möchte. Wir haben schon mit fast allen Plattformen zusammengearbeitet. 

Dieses Portal war in unseren Augen eines der besten. Das Qualitätsmanagement funktioniert, und viele Speditionen nutzen die Seite für Rück- oder Beiladungen. Daher ist auch das Preis-Leistungs-Verhältnis oft sehr gut.

Mittwoch, 6. November 2013

Was wir nicht können

 Was wir nicht können

Uns erreichen immer wieder Anfragen mit dem Wunsch, dass einzelne oder wenige schwere, unhandliche Sachen „nur mal schnell“ von A nach B bewegt werden sollen. 

Natürlich können wir so etwas! Wir tragen Ihre Waschmaschine in den 5. Stock, bringen Ihre Möbel von einen Raum zum anderen … Dieser Service ist nur leider sehr teuer, da es für uns nur einen geringen Unterschied macht, ob sie uns 10 Minuten oder 2 Stunden brauchen. 

Warum das so ist, lässt sich leicht erklären:

 Der Arbeitsaufwand geht über das bloße Bewegen von Truhen, Kühlschränken usw. weit hinaus. Wir müssen an erster Stelle den Auftrag annehmen, Termine vereinbaren, Angebote erstellen und dann die Bestätigung abwarten. Anschließend müssen wir die Arbeitskräfte freistellen, die Anfahrt organisieren und Fahrzeuge bereitstellen. 

Das heißt, dass wir schon Arbeit leisten, bevor unsere Mitarbeiter an Ihrer Tür klingeln. Darüber hinaus müssen wir Steuern, Gehälter, Sprit, Versicherungen und vieles mehr bezahlen.

Um Ihnen ein faires Preis-Leistungsverhältnis anbieten zu können, müssen wir daher leider von einer Mindestbuchung von 2 Stunden ausgehen.

 Da es für dieses Problem auch noch immer keine gute Lösung gibt, bleibt uns nichts Anderes übrig, als unsere Leistungen zu den Konditionen anzubieten, die diesem Arbeitsaufwand angemessen sind. 

Es ist schade, aber bedauerlicherweise geht es nicht anders.


Dienstag, 29. Oktober 2013

Eine Anfrage für einen Umzug nach Malta

Eine Anfrage für einen Umzug nach Malta

Eine junge Frau rief bei uns an, um sich zu erkundigen, ob es auch möglich sei, einen Umzug von Rügen nach Malta durchzuführen. Da es sich um ein großes Haus mit vielen Sachen handelt, musste ich ihr sagen, dass so etwas für uns nur in Zusammenarbeit mit der Firma Zapf aus Berlin möglich ist, da sie extra eine Übersee-Abteilung haben.


Ich werde weiter berichten, was aus dem Auftrag geworden ist und ob wir ihn bekommen haben.


Früher waren Umzüge über 1000km Entfernung eine sehr große Herausforderung; heute sind Umzüge in andere Länder keine Seltenheit mehr und zeigen uns, wie klein die Welt geworden ist. 

Dank der EU gibt es auch fast keine Probleme mehr an den Grenzen, wovon alle Beteiligten profitieren.

Freitag, 25. Oktober 2013

Ein Fitness-Center braucht unsere Hilfe

 Ein Fitness-Center braucht unsere Hilfe


Was es nicht alles gibt! Ein Fitness-Center in unserer Nähe hatte neue Geräte geliefert bekommen – aber nur „bis zur Bordsteinkante“, wie es bei Speditionen immer so schön heißt.

 Da sich das Center ganz oben in einem Einkaufszentrum befindet, war der Transportweg noch etwas weiter. Es gab zwar einen Fahrstuhl, aber der war für die Geräte einfach zu klein.


Man möchte eigentlich annehmen, dass es doch dann vor Ort viele starke Männer geben muss, die das Tragen ohne Schwierigkeit übernehmen könnten. Doch falsch gedacht! 

Es ist ein Center nur für Frauen, und die Gerätschaften ließen sich nicht einmal einfach zerlegen. Der Chef zeigte unseren Mitarbeitern dann, was sie tun sollten und wie die empfindlichen Geräte (Laufbänder mit Computersteuerung) am besten bewegt werden können, ohne Schaden zu nehmen. Trotz aller Erfahrung staunten unsere Mitarbeiter nicht schlecht, als sie feststellten, wie schwer solche Geräte sein können.


Nach gerade einmal 2 Stunden standen die Geräte aber dennoch an den gewünschten Stellen, und der Kunde war zufrieden. Dieses Beispiel zeigt auch, dass es nach so vielen Jahren immer wieder Überraschungen und neue Herausforderungen geben kann.

Dienstag, 22. Oktober 2013

Eine schnelle Hilfe

(1) Eine schnelle Hilfe


Wieder ein Auftrag für die Greifswald Helfer: Ein Mann rief uns an und schilderte sein Problem. Eine sehr schwere Kommode sollte von einem alten in ein neues Haus in wenigen Metern Entfernung gebracht werden. Der Anruf sorgte erst einmal für Verwirrung, da wir keine größeren Schwierigkeiten sahen, obwohl der Mann davon überzeugt war, dass es kompliziert werden wird.

 Es wurde deutlich, dass er schon seit einiger Zeit verschiedene Möglichkeiten im Kopf durchgegangen war, denn er sprach plötzlich von Gabelstaplern, von einem LKW mit Ladebordwand und so weiter … Um zu prüfen, was uns da erwartet, schickten wir erst einmal 2 Mitarbeiter vorbei. 

Sie waren kaum angekommen, als sie uns schon anriefen. Sie fragten, ob sie die Sache nicht gleich erledigen sollen, wenn sie ohnehin schon vor Ort sind. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Kunden hatten wir das Okay, und es konnte direkt losgehen.

 Der Kunde hatte mit seiner Einschätzung, dass die Kommode sehr schwer ist, zwar richtig gelegen, aber unsere erfahrenen Mitarbeiter sahen sofort, dass die Kommode nur durch das Fenster gehoben werden musste. Sie legten ein paar Decken auf das Fensterbrett und den Rahmen, und mit etwas Muskelkraft wanderte die Kommode in wenigen Minuten in das neue Haus.


So schnell konnte ein Kunde in Greifswald glücklich gemacht werden! Fragen Sie daher in solchen Fällen einfach einen Profi Ihrer Wahl. Dort erfahren Sie, was alles möglich ist und müssen sich keine unnötigen Gedanken über umständliche Lösungen machen. Mit erfahrenen Fachleuten lassen sich auch schwere Hürden nehmen.

Dienstag, 15. Oktober 2013

Navigation ist alles

Navigation ist alles

Vor kurzem stellte sich ein junger Mann bei uns vor. Er musste ein paar Sachen nach Bayern bringen. Da es ein einzelnes, abgelegenes Gehöft seiner Eltern auf dem flachen Land war, hatte er sich sehr viel Mühe mit dem Aufzeichnen und Beschreiben des Weges gegeben. 

Er schien fast ein wenig traurig zu sein, als ich meinte, dass ich nur die genaue Adresse, nicht aber seine Aufzeichnungen bräuchte. Seine Eltern bestätigten diesen Eindruck später, als sie mir erzählten, dass er sie angerufen habe, um zu berichten, dass ich ihm gar nicht richtig zugehört hätte.


Natürlich waren wir dank eines Navigationsgeräts pünktlich und hatten das Gehöft auf Anhieb gefunden. Etwas Unsicherheit kam aber dennoch auf: Ortsschilder wiesen uns immer wieder andere Wege als unser Navi. Da kommen schon mal Zweifel auf. Doch wir behielten die Ruhe, folgten unserem kleinen Helfer und kamen auf dem schnellsten Weg an das Ziel.


Was hier so leicht und selbstverständlich klappte, war vor ein paar Jahren allerdings noch deutlich komplizierter. Viele werden sich noch an die Zeiten erinnern, als Karten die einzigen Hilfsmittel waren, wenn man niemanden fragen konnte, der sich vor Ort gut auskannte. Gerade in großen Städten oder bei abgelegenen Gehöften war es manchmal schwierig, das Ziel zu finden. 

 

Irgendwie ging es am Ende zwar immer, aber heute ist es wesentlich leichter und vor allem bequemer. Man kann den Erfindern solcher praktischen Hilfsmittel insofern gar nicht genug danken!


Dass eine Medaille indes stets zwei Seiten hat, kann eine andere kurze Geschichte zeigen: Zwei Mitarbeiter, die nur das Fahren mit dem Navi gewöhnt waren, sollten von Dortmund nach Konstanz beim Bodensee.

 Kurz vor dem Erreichen des Zieles riefen sie uns an, um uns zu bitten, dass wir dem Kunden eine kleine Verspätung ankündigen, da die Fähre so langsam sei. Wir waren sehr verwundert, da es für diese letzte Strecke Straßen gibt. Aber da sie ihrem Navi blind folgten, kamen sie nicht auf die Frage, ob es nicht Alternativen zu Fähre gibt. 

Erst auf der Rückfahrt haben sie dann erfahren, dass eben diese Straßen existieren, und seitdem führen sie immer eine Karte mit sich. Der kürzeste Weg ist bekanntlich nicht immer der schnellste!

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Geld an der falschen Stelle gespart

Geld an der falschen Stelle gespart

Die Mitarbeiter von Koralus Greifswald Helfer waren wieder einmal im Einsatz: Ein Kunde hatte einen 7,5-Tonnen-LKW gemietet und drei erfahrene Mitarbeiter angefordert. Es wurde alles schön eingepackt, und die Arbeit ging los. 

Da er sich das Beladen des LKWs nicht zutraute, überließ er diese Aufgabe den Greifswald Helfern. Alles lief bestens – ohne Schäden und genau nach Plan. So, wie es sich alle Beteiligten gewünscht hatten.


Nur eine Aufgabe wollte der Mann unbedingt selbst übernehmen: das Fahren. Warum, wissen wir nicht, aber es kam, wie es kommen musste. Auch wenn es lediglich wenige Kilometer bis zum Ziel waren, lief etwas schief. Er hatte leider die Höhe und Breite des Fahrzeugs falsch eingeschätzt und kam zu weit nach rechts, sodass er mit der LKW-Kante gegen einen dicken Ast krachte. Die Schäden waren nicht gerade klein.


Ein fremdes Fahrzeug kann mitunter schon eine kleine Herausforderung sein. Wenn es dann aber direkt um einen 7-5-Tonner geht, muss man ehrlich sein: Das ist nichts für jeden. Besonders leid tat es uns, dass er nun die Selbstbeteiligung in Höhe von 800 Euro selbst tragen musste. Ärgerlich für den Kunden!


Am schlimmsten ist aber die Frage, warum er nicht einfach einen Kraftfahrer bei der Auftragserteilung angefordert hat. Für den gleichen Preis! Er hätte das Auto mieten und auch fahren können, wo es keine schwierigen Abschnitte gibt; er hätte einfach einen Fahrer von Koralus Greifswald Helfer als Zweitfahrer eintragen sollen. 

Dort, wo es zu anspruchsvoll geworden ist, hätte er eben diesen dann fahren lassen können. Schade!


Bitte, liebe Kunden, lernt aus diesem Vorfall! Übernehmt nur die Aufgaben, die ihr sicher bewältigen könnt!

Dienstag, 8. Oktober 2013

Schnelle Hilfe am Sonntag

Schnelle Hilfe am Sonntag

Wir erhielten am Sonntag um 19 Uhr einen Anruf des Mercure Hotels aus Greifswald. Wir erfuhren zuerst, dass sich ein Gast den Knöchel verstaucht hätte und waren dementsprechend verwundert. Was sollen wir als Umzugsprofis da machen?

 Dann sagte uns die Frau von der Rezeption, dass er seiner Tochter beim Umziehen helfen wollte. Sie hatten bereits 2 Transporter beladen und waren so nach Greifswald gefahren. Am Folgetag wollten sie dann entladen. Mit der Verletzung des Vaters hatte sich dieser Plan nun erledigt, und wir sollten einspringen. 

Wir schickten am nächsten Tag 2 Mitarbeiter, die die Arbeit dann auch in 2 Stunden erledigt hatten, sodass die neue Wohnung schnell in Besitz genommen werden konnte.

Da sie mit unserer Arbeit so zufrieden waren, rief der Mann gleich am Abend noch einmal an. Sie hatten noch schnell ein paar Möbel gekauft und baten darum, auch diese in die Wohnung zu bringen. Natürlich waren auch die neu gekauften Möbel am nächsten Tag in der Wohnung.

Etwas Kurioses am Rande: Die Auftragsabwicklung fand immer über die Rezeption des Hotels statt. Das Personal bei der Rezeption trat also als Vermittler auf. Man telefonierte mit uns, brachte Emails zum Gast, schickte das Bestätigungs-Fax an uns usw.

 Das ganze Hin und Her dauerte daher etwas länger. Und das ausgerechnet an einem Sonntag! Aber das war dann auch egal, denn der Kunde war zufrieden und wir konnten wieder einmal beweisen, wie schnell und flexibel wir sein können.

Samstag, 21. September 2013

Umzug nach Lübeck

 

Eine junge Familie plante einen Umzug nach Lübeck.

 

Eine junge Familie plante einen Umzug nach Lübeck. Natürlich waren sie dabei sehr kostenbewusst, denn jungen Leuten fehlt meistens noch das Geld dafür, einen Umzug vollständig von einer Firma durchführen zu lassen. 

Sie hatten sehr viel überlegt und sich bei verschiedenen Autovermietungen über die Preise informiert. Da sie nur Transporter fahren konnten, hatten sie sich gleich für zwei Transporter entschieden. So hofften sie, alle Sachen mit einer Fahrt transportieren zu können. Sicher waren sie sich allerdings nicht.

Um sich abzusichern, haben Sie dann noch ein Angebot von Koralus‘ Greifswaldhelfern eingeholt. 

Erst nur für einen erfahrenen Mitarbeiter/Möbelträger für die Beladung, da sie den Rest mit ihren Freunden tragen und transportieren wollten. Dann wollten sie aber noch ein Angebot für einen Fahrer und Experten sowie für einen LKW. So würde dann sicher alles passen und klappen.


Nach längerem Hin-und-her-Gerechne kamen sie zu dem Entschluss, lieber 180€ mehr auszugeben, um nicht nur einen LKW und einen Profi zu bekommen, sondern auch eine Versicherung. 

Die nötigen Decken, Gurte und Transporthilfen gab es obendrein dazu. Hätten die Greifswaldhelfer Koralus den ganzen Umzug mit eigenen Kräften durchgeführt, hätten sie 400-600 Euro mehr bezahlen müssen. So war es für die Familie eine gute, ausgewogene Entscheidung. (Vergessen Sie niemals: Je mehr Arbeitskräfte, desto teurer der Umzug!)

Freitag, 20. September 2013

Zeit beim Umzug

 Zeit und Umzug

 Zeit ist Geld sagte mal ein kluger Mann und er hatte Recht damit . Was nützt all das schöne Geld am Ende eines Lebens? Der Mensch hat nur eine sehr kurze Zeit auf unser schönen Erde ,ja schlimmer noch er weiß nicht einmal wie lange er unsere schöne Erde besuchen darf. Jeden Tag treffen wir Menschen die Wochenlang voller Sorge und Stress an und über einen Umzug nachdenken.Sich sorgen viele würden sich über die Gedanken die sie sie sich machen wundern. Ist das Sofa zu schwer? Soll ich den Schrank abbauen(obwohl ich keine Ahnung habe)? Werden meine Möbel auch alle in den Umzugswagen passen? Was ist mit der Wohnungsübergabe? Ich könnte noch 1000 Fragen aufschreiben.
Wichtig ist doch nur,was möchte ich zu welchem Preis!! Es ist heute alles möglich in jeder Stadt gibt es Firmen die sich um alles kümmern und die Ihr Handwerk verstehen!
Eine sehr große Hilfe gibt es seit Langem im Netz Siegel 140 x 140 Dieses Portal kann ihnen immer und zu jeder Zeit helfen.

Die sehr strengen Auswahl Regeln für die Unternehmen helfen ihnen bei der Auswahl der Firma die zu Ihnen passt schnell und unkompliziert. Das gute für Sie natürlich kosten frei! Wir haben noch einen kleinen Film der Ihnen beim Ausfüllen Helfen soll. Bitte entschuldigen Sie die Qualität wir sind eben Möbelträger! So bis bald von den greifswaldhelfern

Sonntag, 15. September 2013

Das Einrichten eine Halteverbotszone

Das Einrichten eine Halteverbotszone

Gerade bei Umzügen ist es nicht immer leicht, direkt an der Eingangstür zu parken. Da auch das Möbeltragen nicht leicht ist und längere Wege das Gewicht der Möbel gefühlt vergrößern, gibt es für solche Fälle und für fast alle Straßen – selbst in fremden Städten – eine gute Lösung: das Einrichten einer Halteverbotszone (HVZ).


Wir greifen meistens auf Umzugsfirmen zurück, die wir kennen und die vor Ort alles regeln. Dank des Internets gibt es sogar Firmen, die sich darauf spezialisiert haben. Wer keine fremde Hilfe in Anspruch nehmen will, kann natürlich auch selbst beim zuständigen Ordnungsamt oder beim Straßenverkehrsamt anrufen. In vielen Fällen ist es sogar möglich, alles über das Internet zu erledigen. Man muss dann nur den entsprechenden Antrag ausfüllen und ihn absenden.


Die Kosten sind je nach Gemeinde/Stadt verschieden und liegen in der Regel zwischen 25 und 45 Euro. Wichtig ist dabei nur das Folgende: Das Amt muss mindestens 10 Tage im Voraus informiert werden, und die Schilder müssen 3 Tage vorher bereitstehen. Sie werden dann im Auftrag des Amtes von einem Dienstleister aufgestellt und auch wieder abgeholt. Hier schwanken die Kosten erheblich. Von 74 Euro bis 120 Euro haben wir schon alles erlebt. Es hängt davon ab, wie viele Dienstleister vor Ort sind.


Bitte vergessen Sie nicht, die vom Amt erhaltene Bestätigung bei sich zu haben! Es kann sein, dass Sie sie vorzeigen müssen.
Was tun, wenn die eingerichtete HVZ trotz Schildern zugeparkt ist?
Wenn Sie den Umzug während der Sprechzeiten des zuständigen Amtes in Angriff nehmen, können Sie einfach dort anrufen. Dort wird sich meistens um das Problem gekümmert. Am Wochenende bleibt Ihnen oft nichts anderes, als die Polizei zu rufen. Wählen Sie einfach die Notrufnummer 110. (Ich weiß selbstverständlich, dass sie nicht dafür da ist. Aber: Woher soll der Bürger sonst erfahren, welches Revier für die Straße zuständig ist und wie die dazugehörige Telefonnummer lautet?) 

Was dann passiert, kann immer etwas anders sein. Im Normalfall wird Folgendes passieren: Zuerst versucht die Polizei, den über das Nummernschild ermittelten Fahrzeughalter telefonisch zu kontaktieren. Sollte dies nicht ausreichen, wird anschließend versucht, den Besitzer in seiner Wohnung/seinem Haus anzutreffen. Wenn auch das keinen Erfolg bringt und der Platz definitiv nicht ausreicht, beauftragt die Polizei in den meisten Städten einen Abschleppdienst, um die Zone räumen zu lassen.

 Da eine zugeparkte HVZ schon einmal 2-3 Stunden Verzögerung bedeuten kann, sollte man in der Zwischenzeit nach Alternativen suchen: Parken in der zweiten Reihe, Befahren des Bürgersteigs usw. Sollten sich die Anwohner und Autofahrer von der Alternative gestört fühlen, hat man natürlich einen umso besseren Grund, die Unterstützung der Polizei in Anspruch zu nehmen. Da Sie im Recht sind, ist es dann oft sogar so, dass Sie hinterher sogar noch näher am Eingang stehen dürfen.

 In solchen Fällen habe ich dann oft auf den Abschleppwagen verzichtet, da ein Ordnungsgeld ohnehin schon fällig wird. Die Kosten für das Abschleppen übernimmt die Stadt und holt sich das Geld dann vom Fahrzeughalter wieder. Wichtig: Sie dürfen auf keinen Fall selbst eine Firma beauftragen. Dann müssen Sie in
Vorleistungen gehen und die entstandenen Kosten einklagen. Dieser Weg ist nicht nur schwer – er ist auch lang.


Mein Fazit nach vielen Jahren Erfahrung: In ruhigen Straßen hat es immer geklappt: Die HVZ war frei. In den größeren Städten und besonders in den Zentren mit wenigen Parkplätzen hatte ich hingegen oft Probleme. Zum Schaden ist mir eine HVZ aber noch nie geworden.

An die Autofahrer: Eine HVZ ist nur für eine bestimmte Zeit gültig. Es muss klar ersichtlich sein, an welchem Tag und zu welcher Zeit dies der Fall ist. Für diese Zeit unterliegt sie dann der Straßenverkehrsordnung.

 Da der Kunde dafür bezahlt hat, wird die Gemeinde/Stadt ihm in jedem Fall helfen. Das heißt bei Missachtung für Sie: Ärger mit der Polizei oder mit dem Ordnungsamt. Bitte halten Sie sich daher von solchen Zonen fern, denn es kann sonst sehr, sehr teuer werden. 

Eine HVZ wird nicht ohne einen Grund eingerichtet.

Dienstag, 3. September 2013

Warum sind Flügel- und Klaviertransporte so teuer?

Warum sind Flügel- und Klaviertransporte so teuer?

 

Der Grund dafür ist einfach: Gerade bei so schweren Dingen nutzt es wenig, wenn versucht wird, die Last auf so viele Schultern wie möglich zu verteilen. Die Anzahl der Träger wird im Normalfall durch enge Flure, Treppen oder Türen auf zwei bis drei begrenzt. Hier sind also die Besten gefragt.

 

Ein weiteres, großes Problem bei solchen Transporten ist die hohe Verletzungsgefahr. Wenn dann etwas schiefläuft, sind es nicht selten Verletzungen, die mit einer langen Genesungsdauer einhergehen, sodass der betroffene Mitarbeiter für längere Zeit ausfällt. Nicht zuletzt deswegen bieten viele Umzugsfirmen diesen Service nicht mit an.

 

Wir würden in jedem Fall davon abraten, den Versuch selbst mit der Unterstützung von Freunden zu unternehmen. Was schon für Profis mit ihren Gurten und Hilfsmitteln sehr schwer ist, überfordert Laien deutlich. 

 

Denken Sie daher unbedingt an Ihre Gesundheit. Denn: Neues Geld können Sie wieder verdienen, eine neue Bandscheibe oder ein neues Knie kann Ihnen hingegen niemand geben.

Samstag, 3. August 2013

Der Großteil der Umzüge wird von Privatpersonen bezahlt.

Ja, es ist noch immer so: Der Großteil der Umzüge wird von Privatpersonen bezahlt.

 Leider ist aber auch im Umzugsbereich die Zeit nicht stehengeblieben: Durch Mautgebühren, Steuern, Versicherungen und Arbeitskraftkosten sind die Preise deutlich gestiegen. Dieser Umstand veranlasst immer mehr Menschen dazu, sich nach Alternativen umzuschauen.

Neben vielen schlechten Alternativen gibt es allerdings auch empfehlenswerte Wege, die Kosten zu verringern: Man kann Mietautos organisieren oder Möbelträger auf Stundenbasis für die Be- und Entladung von Umzugsfirmen mieten. Bei letztgenannter Möglichkeit sollte aber immer folgendes bedacht werden: Viele Arbeiter schaffen bei einem Umzug nicht automatisch mehr. Es kommt auf die Qualität der Leute an.

Ein weiterer Tipp: Wenn ein geeigneter Balkon oder ein geeignetes Fenster vorhanden ist, kann man ganz einfach Möbellifte mieten. Ob sich Ihre Wohnung eignet, können Sie am besten mit dem Vermieter des Liftes besprechen. 

Er weiß genau, was geht und was nicht möglich ist. Heutzutage kann übrigens jeder Bürger das Einrichten einer sogenannten Halteverbotszone beantragen. Die Behörden leiten es dann auch gleich an die Firmen, die die Schilder aufstellen, weiter. In den meisten Gemeinden geht das sogar schon über das Internet, sodass man nicht bei den Behörden warten und sitzen muss.

Sollte es nicht möglich sein, einen Lift einzusetzen, kommt es auf die Helfer an. Der wichtigste Mann ist der auf dem Transporter/LKW.

 Er muss die Ladung so verstauen, dass sie sich nicht zur Seite und nicht nach vorn oder nach hinten verschieben kann. Gurte zur Befestigung sind da eine gute Sache. Auch Haltestangen haben sich zur Ladungssicherung bewährt.

Dienstag, 16. Juli 2013

Wer bezahlt eigentlich solche teuren Umzüge?

 Wer bezahlt eigentlich solche teuren Umzüge? 

Ein großer Anteil wird privat, also selbst bezahlt.

 Doch die Finanzierung wird heute nicht nur von den Umziehenden selbst übernommen: Hin und wieder übernehmen Arbeitsämter oder sogenannte Hartz-IV-Ämter die Kosten. 

Dasselbe kann auch bei der Bundeswehr vorkommen. Neuerdings übernehmen auch die Arbeitgeber immer häufiger die Kosten. 

Auch in einigen Gemeinden werden die Kosten von der Gemeinde selbst getragen, um neue Anwohner zu bekommen.

 Zusätzlich kann es vorkommen, dass der Eigentümer von Wohnanlagen den Umzug bezahlt.

Dienstag, 9. Juli 2013

Was können Umzugsfirmen?

Was können Umzugsfirmen?

 Wichtig! Immer bedenken, so simpel es auch wirken mag:

 Eine Umzugsfirma ist und bleibt eine Umzugsfirma! 

Sie sind keine Tischler, keine Elektriker, keine Küchenmonteure und keine Reinigungsfirmen, auch wenn immer mehr Firmen den Eindruck vermitteln, dass sie auch solche Teilleistungen erbringen können. 

Sie sind nicht so gut wie die jeweiligen Fachleute. In solchen Fällen handelt es sich beinahe immer nur um Notlösungen.

Sie können ein- und auspacken, sie können Schränke demontieren/aufbauen und sie können Möbel bzw. Einrichtungsgegenstände tragen und über jede beliebige Entfernung transportieren. 

Auf Wunsch können sie die alte Wohnung des Weiteren besenrein an den Vermieter übergeben. 

 

 

Ein Flügel in das Dachgeschoss!(www.greifswaldhelfer.de)

Dienstag, 2. Juli 2013

Jeder Umzug ist für das Unternehmen und mehr noch für den Kunden eine Herausforderung.



Jährlich ziehen in Deutschland 8 Millionen Menschen um. Das bedeutet, dass jedes Jahr rund 4 Millionen Umzüge durchgeführt werden. Jeder Umzug ist für das Unternehmen und mehr noch für den Kunden eine Herausforderung. Ein kleines Beispiel aus der Praxis kann zeigen, was es für Möglichkeiten gibt.

Die folgenden Bilder zeigen dasselbe Schlafzimmer einmal vorher und einmal nachher:

 



Die Möglichkeiten sind heute nahezu grenzenlos. 


Freitag, 14. Juni 2013

Jedes Jahr wechseln ca. 8 Millionen Personen ihren Wohnsitz

www.greifswaldhelfer.deWir leben in einer Zeit, die von vielen Menschen als hektisch und rastlos empfunden wird. Dass dieses Gefühl durchaus eine gewisse Berechtigung hat, zeigen auch viele Umzugsstatistiken.

 

Rund 1,5 Millionen Menschen müssen täglich über 50km zu ihrem Arbeitsplatz fahren. Diese Zahl zeigt deutlich, wie viel flexibler und mobiler die Deutschen geworden sind. Eine Tatsache, von der auch die Umzugsbranche profitiert: 

 

Jedes Jahr wechseln ca. 8 Millionen Personen ihren Wohnsitz und geben dafür rund 40 Milliarden Euro aus. Allein 2007 wechselte jeder achte Haushalt den Wohnsitz, und 2012 legten die Fahrzeuge von Umzugsunternehmen eine Strecke zurück, die über 360 Mal um die Erde reicht. Man kann also wirklich von einem „Volkssport Wohnungswechsel“ (Focus) sprechen.

 

Während 85% der Umzüge in Eigenregie durchgeführt werden, verlassen sich die restlichen 15 Prozent (600.000 Haushalte jährlich) auf die Hilfe von Umzugsunternehmen. Mit steigender Umzugserfahrung wächst die Bereitschaft, auf professionelle Hilfe zurückzugreifen. Daher waren bereits 2007 12 Millionen Deutsche dazu bereit, einen Umzugsdienstleister in Anspruch zu nehmen. Tendenz steigend.

 

Die Umzugsbranche ist ein Gewinner der gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre. Doch wo viel Geld zu verdienen ist, sind schwarze Schafe selten fern. Hinter attraktiven Preisen verstecken sich zum Beispiel nicht selten hohe Zusatzkosten. Allgemein gilt: Je komplizierter und aufwendiger ein Umzug wird, desto größer sind die Abweichungen bei den Angeboten. Doch selbst wenn eine gute Umzugsfirma gefunden ist, bleiben noch viele Hürden. Wer umzieht, muss viel bedenken.

 

Wir lassen sie mit der Planung nicht allein und garantieren Ihnen: Bei uns gibt es keine versteckten Zusatzkosten! Dank unserer Erfahrung und unserer Flexibilität meistern wir Umzüge, bei denen Andere scheitern. Schreiben Sie uns einfach oder rufen Sie uns an. 

 

Unsere Leistungen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf unserer Homepage.
(Quellen für die statistischen Daten: deutscher-umzugsmarkt.de und OZ – immo.de)

Mittwoch, 12. Juni 2013

Vollkomfort-Umzug‘ in letzter Minute

Vollkomfort-Umzug‘ in letzter Minute

Eine befreundete Umzugsfirma brauchte unsere Hilfe, da man die benötigte Zeit und den Aufwand falsch kalkuliert hatte.

Wir bekamen also um 11 Uhr einen Anruf und erfuhren, dass zwei Arbeitskräfte gebraucht werden. Das Problem: Unsere Arbeitskräfte waren eigentlich alle im Einsatz. Was nun? Der Chef musste sich richtig anstrengen 

Aber egal, einer Umzugsfirma in Not wird immer geholfen. Bereits um 12 Uhr waren zwei Arbeitskräfte zur Stelle und fanden völlig demotivierte Möbelträger vor. Sie sollten gleich am nächsten Tag in München sein und da einen LKW beladen.

Natürlich hatten sie trotz 4 Stunden Arbeit noch nicht einmal die Hälfte auf den Wagen geladen. – Gegen 15:30 war die Wohnung dann dank der Unterstützung von Koralus- greifswaldhelfer endlich leer.

Am Zielort angekommen hieß es dann nur noch: Abladen! Die Möbelträger der anderen Firma mussten schon gegen 22 Uhr losfahren, um München noch rechtzeitig zu erreichen. Der Experte hatte daher in der Zwischenzeit neue Kräfte geordert. 

Um 17:30 war der LKW leer und der Großteil der Möbel aufgebaut. Leider hatten die Mitarbeiter der Umzugsfirma nicht mehr genügend Kraft; sonst wäre die Arbeit gegen 20 Uhr komplett erledigt gewesen. Sie hatten aber auch einen langen Tag, und sie mussten ja noch in der Nacht nach München.

Die Firma wollte und musste am nächsten Tag mit anderen Arbeitskräften weiterarbeiten. Da der Chef nun unsere Leistungen kannte, hatte er gleich dieArbeiter von Koralus- greifswaldhelfer zum Abladen der Sachen aus München geordert. Wieder ein kleiner Auftrag für Koralus-greifswaldhelfer.


Kleine Anmerkung für den Kunden: Fragen Sie demnach immer, was die Arbeiter vor und nach Ihrem Umzug zu tun haben.


Dienstag, 7. Mai 2013

Ein Lob hört doch jeder gern

Kürzlich erhielten wir diese erfreulichen Zeilen. 

 
Sehr geehrte Frau Karalus, wenn auch etwas verspätet, möchten wir uns sehr herzlich für die gute Organisation unseres Umzuges nach Berlin bedanken.
Es lief alles schnell und problemlos.
Ein großer Dank an Sie und Ihre Mitarbeiter!

Alles Gute !

Mit freundlichen Grüßen

Petra-Kirsten Dubbermann und Martin Wiese

Samstag, 13. April 2013

Frühling mit Koralus (greifswaldhelfer)

Endlich ist der Frühling in Sicht. Da gibt es wieder eine Menge zu tun.

All das hat sich den Winter über in Garten und Haus angesammelt, es wird Zeit aufzuräumen. 

Kein Problem wenn Sie die Firma Koralus kennen.

Unser Angebot an die Menschen mit wenig Zeit, wir helfen auch am Wochenende.

Freitag, 22. März 2013

greifswaldhelfer-Koralus

Ein zusätzliches Plus ist, daß die Firma Koralus 
 alle Serviceleistungen zur Wohnungsberäumung und -auflösung aus einer Hand anbietet.
Kostenseitige Vorteile werden direkt an den Kunden weitergegeben. 
 
Sie profitieren von einer termingerechten, fachlich einwandfreien Auftragsausführung paßgenau nach Ihren Vorstellungen und müssen während der Arbeiten nicht einmal vor Ort sein. 

So wird die Wohnug von der Firma  
übergeben! 


So sahes erst in der Wohnug aus.

Haushaltsauflösung in Greifswald und Umgebung

Lange haben wir nichts mehr geschrieben.Es war so viel zu tun.

Die Firma greifswaldhelfer-Koralus hat gerade in den Wintermonaten in Greifswald und Umgebung sehr viel mit dem Beräumen von Wohnungen zu tun!

Ein paar Bilder von unseren letzten Einsätzen!

Dank auch an Greifswald-Entsorgung