Freitag, 6. Februar 2015

Ein kleiner Auftrag ,Kunde weg-Polizei!

Seit mehr als 20 Jahren beschäftigen wir uns mit Umzügen und Transporten beräumen Wohnungen u.sw.!


Doch so was wie heute haben wir noch nie erlebt.

Was war geschehen?

Eine Frau hat uns beauftragt, ihre Möbel und persöhnlichen Sachen aus einer Wohnung in Greifswald zu holen und in eine neue zu bringen.

 Kein Problem dachten die Greifswaldhelfer.

Gut es gab nur eine kurze Zeitspanne wo wir die Möbel holen durften, auch das kommt häufig bei Trennungen vor.

Zwei greifswaldhelfer und ein gemieteter Transporter und los ging es.

Der Transporter beladen, die Frau fährt mit ihrer Tochter zur neuen Wohnung .

Die greifswaldhelfer folgten Ihr.

Doch was war das ? Ihre gestern erhaltenen Schlüssel passten nicht!!!!

Gestern war sie noch in der neuen Wohnung und die Schlüssel passten.

Lange Rede und viel telefonieren halfen nichts.

Die Türen blieben verschlossen.

Also wieder alles zurück. Doch vor der alten Wohnung stand ein Rechtsanwalt, der ihr verbot, die Möbel wieder auszuladen.

 

Was nun Kundin verzweifelt (wein,wein)!Autovermietung brauchte dringend das Auto ,greifswaldhelfer froren.

Kundin ohne Plan verzweifelt, bezahlte ein Teil und verschwand.

An ihr Handy ging sie auch nicht mehr.

 

Transporter voll, Autovermietung sauer und greifswaldhelfer ratlos.

Gut erst mal die Chefs anrufen und auf neue Order warten.

Leitung der Greifswaldhelfer suchten verzweifelt nach einer Einlagerungsmöglichkeit!

Mitarbeiter wurden zum Essen geschickt.

Es war wie immer kein Lager zu bekommen.

Mitarbeiter in die Zentrale gerufen mit Transporter, Autovermieter kontaktiert.

Alle Bekannten angerufen. Nichts!

Also Notruf bei der Polizei,  was sollen wir tun?

 

Ach so noch Frauenhaus und Obdachlosenheim kontaktiert.

 

Die Mitarbeiter sagten uns, mit einem gültigen Mietvertrag, den die Kundin ja hatte, dürfen sie keinen aufnehmen.

Die Möbel schon garnicht.

 

Es wurde immer verworener.

Also Polizei, die wussten erst garnicht was wir von ihnen wollten. Doch der nette Beamte hörte sich alles an .

Wir haben uns dann geeinigt,  er schickt zwei Polizisten.

So, die sollten die Kundin suchen,

Was weiter,  eine gute Idee ein Sportkamerad hatte erst vor kurzen seine Firma wegen Ruhestand geschlossen und er hatte Platz.

Also Möbel einlagern, Transporter zur Vermietung und Kundin suchen!

Nach einer halben Stunde kamen zwei Polizisten,  die uns genau befragten was wo, wie. Gut für die Möbel sind sie nicht zuständig, für die Kundin und deren verschlossene Wohnung schon!

Die Polizisten vereinbarten ein Treffen vor der neuen Wohnung und den Mitarbeitern von Greifswaldhelfer.

Da wurde nochmal eine Befragung der Mitarbeiter durchgeführt und des Hauseigentümers.

Was daraus wird, werde ich später berichten.

 

Unser Problem bleibt erstmal die Möbel und wo ist unsere Kundin geblieben?

www.greifswaldhelfer.de 

Danke an die gute Hilfe des Sportkameraden und der Polizei, die sich sehr verständnisvoll und bemüht zeigten.

Wir hoffen sie finden unsere Kundin!